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27.4.08 - 1. Exkursion in das Münchner Umland
Thema: Alpenvorland - Glazial der Würmvereisung


Isarschotter an der Praterinsel in München






Korngrößenbestimmung


An unserer Messstelle sah die Verteilung wie folgt aus:
> 20,0 mm: 47,2%
6,3 bis 19,9 mm: 33,5%
4,0 bis 6,2 mm: 1,9%
2,0 bis 3,9 mm: 3,7%
1,0 bis 1,9 mm: 6,2%
0,5 bis 0,9 mm: 5,0%
0,2 bis 0,4 mm: 2,5%
< 0,2mm: 0,0%

Der hohe Rundungsgrad folgt aus dem langen Transportweg.


Eintrag ins Feldbuch


am Würmdurchbruch bei Starnberg


Konglomerat mit Kalk als Bindemittel


Hangrutschung, die Bäume weisen Säbelwuchs auf






Aussichtshügel Oberhirschberg mit schönem Blick auf die Alpen


in der Bildmitte die Zugspitze (erkennbar an der steil abfallenden Westflanke)


in der Bildmitte vorne der Hohenpeißenberg (988 m)




Blick auf Pähl, dahinter die Erdfunkstelle bei Raisting




Prof. Söllner beim erklären wie die Landschaft entstanden ist







Die kleinen kegelförmigen Hügel = Tumuli sind Reste sogenannter "Gletschermühlen".
Sie wurden durch große Steine, Sand und Kies geschaffen, die sich in dem Schmelzwasserstrom unter dem Gletscher immer um die eigene Achse drehten. Diese Wannen füllten sich mit Schotter, der nach Abschmelzen des umgebenden Eises als Schotterkegel herabsank.

(Quelle: www.weilheim-schongau.bund-naturschutz.de)



Kiesgrube bei Huglfing




die Linder beim Schloss Linderhof






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