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18.8.09 - Zillertal
Aufstieg vom Schlegeisstausee (1790 m) zum Furtschaglhaus (2295 m)



Lawinenkegel bei Ginzling auf ca. 930 m




dürfte zum Teil noch ein paar Meter dick sein



Schlegeisstausee


Sperre Schlegeisspeicher
1965 begannen die Tauernkraftwerke AG mit dem Bau der Sperre Schlegeisspeicher. Am 17. Juli 1970 startete der erste Teilaufstau, der 1973 im Stauziel (Vollaufstau) abgeschlossen war.

Der Schlegeisspeicher liegt auf 1.782 m, er bedeckt ca. 2 km² des Schlegeisgrunds (alt "Schlögeisgrund").

Die alte Dominikushütte ist heute vom Speichersee überflutet. Die im Zamser-Grund liegende Schutzhütte wurde 1883 von der Sektion Prag des DÖAV erbaut. "Neue Dominikushütte 1.805 m". Als Ersatz bauten die Tauernkraftwerke ein wesentlich größeres Bauwerk in zweigeschossiger Bauweise in höherer Lage. Der Name Dominikushütte wurde beibehalten, obwohl das neue Haus eher die Bezeichnung Gasthof verdient.

(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wasserkraftwerke_im_Zillertal#Sperre_Schlegeisspeicher aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)


Blick über den Schlegeisgrund zum Schlegeiskees (Kees = Gletscher).
Der Weg führte rechts am See entlang und dann am Schlegeisgrund links hinauf.



Start/Ziel Höhe Höhenmeter Wegstrecke Dauer
Schlegeisstausee 1790 m -- -- --
Furtschaglhaus 2295 m 505 m um 6,5-7 km etwa 2 h 15 min


Karte zur Orientierung


(Diese Karte wurde von Bernd Schröder, DAV-Berlin für Wikipedia bereitgestellt, Karte Berliner Höhenweg.)


Blick zurück zum Schlegeisstausee








gegen 18.10 Uhr: Ankunft am


Blick hinauf zum großen Möseler (3478 m)




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