
26.9.09 - Burgruine Leuchtenberg
Eigentlich war ein Ausflug in das Lerautal geplant.
Der Weg bis zum Teufels Butterfass war noch gut ausgeschildert, danach wurden die Wegweiser,
etwas unübersichtlich, weshalb wir dann zurück zur Burgruine gingen und diese besichtigten.
los ging es vom Marktplatz

zum Gedenken an die Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges


herrliche Stimmung im Wald

trotz des sehr trockenen Wetters fand man einige Pilze auf dem Moosboden

Zeit für ein wenig Geologie muss auch sein ;-)
Kurze, interessante Ausführungen dazu unter folgendem Link: www.vfmg-weiden.de

Das Teufels Butterfass - zahlreiche mystische Geschichten soll es dazu geben.
Ein Link zu diesem alten Kultplatz: Frühgeschichtliches Sonnenobservatorium?



Wegen der etwas ungünstigen Beschilderung des Weges beschlossen wir
zurück zu gehen und die Burgruine zu besichtigen.


Pfarrkirche St. Margareta im Gegenlicht


das erste Tor zur Vorburg

der Herbst hält Einzug




Burgruine Leuchtenberg
Die Burgruine Leuchtenberg in Leuchtenberg ist die größte und am besten erhaltene Burgruine der Oberpfalz. Die Burg liegt auf dem Gipfel des 585 Meter hohen Berges Leuchtenberg und ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Region.
Geschichte
Die Burg wurde von den Landgrafen von Leuchtenberg, einem einflussreichen mittelalterlichen Adelsgeschlecht, in der Bauart mittelalterlicher Ritterfestungen um 1300 erbaut. Vermutlich dürfte sich auf dem Berg aber schon vorher eine Befestigungsanlage befunden haben. Allerdings verließen die Landgrafen die Burg bereits 1322 wieder, um fortan im nahegelegenen Pfreimd zu residieren. Das Adelsgeschlecht ging 1646 unter. Nach dem Tod des letzten Landgrafen verfiel die Burg zusehends, 1842 wurde sie bei einem Großbrand völlig zerstört.
Im 20. Jahrhundert wurde damit begonnen, die noch erhaltene Substanz zu sichern und Teile der Burg wieder aufzubauen. Heute wird die Burgruine als Freilichtbühne genutzt und ist Veranstaltungsort der alljährlich stattfindenden Burgfestspiele Leuchtenberg.
(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Burgruine Leuchtenberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Weitere Links zur Geschichte der Burg und zur Geschichte der Landgrafen.

im Burghof


der Bergfried mit einer Wandstärke von 2,5 m

Auf dem Bergfried hat man eine herrliche Aussicht in die Oberpfälzer Landschaft.
Links hinten der Waldthurner Hausberg Fahrenberg, 801 m. Hinter der Kirchturmspitze die Stadt Vohenstrauß und unten ein Teil von Leuchtenberg.

Ortszentrum von Leuchtenberg



Zoom zur Kirche

Blick hinüber nach Michldorf




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