Herzlich Willkommen auf schoen-waldthurn.de !

3.6.11 - Goslar, Okertalsperre, Torfhaus


Goslar (etwa 41500 Einwohner, 2009) liegt am Harznordrand und zählt zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO.
Sie hat den Status einer großen selbständigen Stadt und ist Kreisstadt des Landkreises Goslar.

schöne alte Gassen...


...und schöne Häuserfassaden




Der Zwinger in Goslar ist ein Batterieturm und Bestandteil der Befestigungsanlagen der alten Kaiserstadt Goslar. Er steht auf dem Thomaswall im Süden der Stadt und wurde 1517 errichtet. Auf dieser Seite wird Goslar stark vom nahe gelegenen Rammelsberg überhöht, der im Belagerungsfall eine günstige Geschützstellung für Angreifer abgegeben hätte; deshalb bedurfte die Stadtbefestigung hier des besonderen Schutzes durch den starken Batterieturm.

Das Steinwerk des Goslarer Zwingers wurde überwiegend vom Sandstein des Sudmerberges nordöstlich von Goslar gewonnen und mit gebranntem Kalk vermauert. Da das Kalkbrennen noch unvollkommen war, vermengten die Bauleute zur besonderen Abhärtung den Mörtel mit Rosshaar, Quark, Ziegenmilch und Ochsenblut.

Mit einer Mauerstärke im unteren Bereich von 6,5 Meter, einem Durchmesser von 26 Metern und einer Höhe von 20 Metern gehört der Zwinger zu den stärksten noch bestehenden und genutzten Befestigungstürmen Europas.


(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zwinger_(Goslar) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)






Denkmal der Goslarer Jäger - Den Toten der Weltkriege










lila Haustür




Die Kaiserpfalz Goslar umfasst ein Areal von etwa 340 mal 180 Metern, gelegen am Fuße des Rammelsbergs im Süden der Stadt Goslar, auf dem sich im Wesentlichen das Kaiserhaus, das ehemalige Kollegiatstift "St. Simon und Judas", die Pfalzkapelle "St. Ulrich" und die Liebfrauenkirche befinden, bzw. befanden. Das Kaiserhaus ist der größte, älteste und zugleich besterhaltene Profanbau des 11. Jahrhunderts in Deutschland. Er diente insbesondere den Salierkaisern als bevorzugte Aufenthaltsstätte. Das Gebäudeensemble der Kaiserpfalz hat bereits im 11. Jahrhundert derart beeindruckt, dass der Chronist Lampert von Hersfeld vom "berühmtesten Wohnsitz des Reiches" spricht. Der Pfalzbezirk gehört seit 1992 gemeinsam mit der Goslarer Altstadt und dem Rammelsberg zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Geschichtliches
Im Pfalzbezirk ereigneten sich zahlreiche besondere historische Begebenheiten, von denen im folgenden einige genannt sein sollen:
* Am 11. November 1050 wird Heinrich IV. im Pfalzbezirk geboren.
* Im Spätsommer 1056 war Papst Viktor II. mehrere Wochen lang Gast Heinrichs III. in der Kaiserpfalz. Er war auch bei dessen Tod in Bodfeld am Harz zugegen und organisierte anschließend die Regierungsübernahme durch Heinrichs Witwe, Kaiserin Agnes.
* An Pfingsten 1063 kommt es beim "Goslarer Rangstreit" im Dom zu einem Blutbad, dessen Zeuge der junge Heinrich IV. wird. Es entbrennt zwischen dem Bischof Hezilo von Hildesheim und dem Abt Widerad von Fulda ein Streit über die Sitzordnung, der in einem halbtägigen, blutigen Gemetzel endet.
* Im Sommer 1073 muss Heinrich IV. vor den aufständischen Sachsen aus der Kaiserpfalz auf die nahegelegene Harzburg fliehen.
* An Weihnachten 1075 empfängt Heinrich IV. in Goslar ein Schreiben Papst Gregors VII., in dem dieser ihm die Exkommunizierung androht: der Investiturstreit beginnt.
* 1081 lässt sich der Gegenkönig Heinrichs IV., Hermann von Salm, in der Pfalz krönen und salben.
* Zwischen 1152 und 1188 ist die Kaiserpfalz teils Austragungsort, teils selbst Gegenstand des Streits zwischen Kaiser Friedrich I. und Herzog Heinrich dem Löwen.
* Im Juli 1219 hält Friedrich II. in der Kaiserpfalz einen Reichstag ab und bekommt bei dieser Gelegenheit die Reichsinsignien überreicht, die Otto IV. auf der Harzburg verwahrt hatte.

Verfall und Restaurierung
1253 hielt sich mit Wilhelm von Holland letztmals ein Deutscher König in der Pfalz auf. Danach begann der Verfall der Anlage. 1289 zerstörte ein Brand viele Gebäude bis auf die Grundmauern. Das jüngere Wohngebäude wurde daraufhin bis auf das Fundament abgerissen. Im Jahr darauf ging der Pfalzbezirk in den Besitz der Stadt Goslar über. Der Saalbau diente eine Zeit lang als Gerichtsstätte, teils dem Goslarer Stadtvogt, teils als sächsisches Landgericht, wurde aber immer auch als Lager- oder Vorratsraum "missbraucht". So dienten z. B. sowohl die Hallen des Kaiserhauses als auch das ältere Wohngebäude Mitte des 16. Jahrhunderts als Kornspeicher. Die Ulrichskapelle wurde ab 1575 als Gefängnis genutzt (was allerdings nicht unerheblich zu ihrer Erhaltung beigetragen hat). Die Türme der Liebfrauenkirche stürzten 1672 ein, der Rest der Kirche 1722, die Steine wurden als Baumaterial verkauft. Beim Dom ist bereits 1331 erstmals von einstürzenden Mauern die Rede, 1530 stürzte ein Turm ein. 1802 ist nur eine Ruine übrig, die am 19. Juli 1819 für 1504 Taler zum Abbruch verkauft wird. Nur die nördliche Vorhalle bleibt stehen und gibt heute einen kleinen Eindruck von der einstigen Größe des Doms.

1865 stürzten im Kaiserhaus wieder Mauern ein, und auf der Tagesordnung des Goslarer Rates stand damit das Thema "Abbruch". Dieser konnte aber abgewendet werden, stattdessen empfahl eine staatliche Kommission die Restaurierung des Gebäudes. Die Bauarbeiten hierzu begannen am 14. August 1868. Am 15. August 1875 besuchte Kaiser Wilhelm I. die Baustelle und gab dem Projekt damit quasi die "nationale Weihe". 1879 war die Restauration des Bauwerks abgeschlossen, das Ergebnis aber aus heutiger Sicht "über das Ziel hinaus geschossen": Im nationalen Überschwang der Zeit hatte man den Bau ins Monumentale erhöht und diverse Bausünden begangen. Der Arkadengang vom Kaiserhaus zur Ulrichskapelle, die Freitreppenanlage vor der Ostfront, die zwei Nachbildungen des Braunschweiger Löwen und die Reiterstandbilder der Kaiser Barbarossa und Wilhelm I. (1900/01 errichtet) seien hier stellvertretend, weil am augenfälligsten, genannt. Auch im Inneren des Gebäudes zeugen die von Prof. Hermann Wislicenus in der Zeit von 1879 bis 1897 geschaffenen monumentalen, historisierenden Wandgemälde vom nationalen Hochgefühl jener Zeit.

In den Jahren 1913/14 und noch einmal 1922 wurden von Professor Uvo Hölscher arch&auuml;ologische Untersuchungen im Pfalzbezirk durchgeführt, denen die Wiederentdeckung der Fundamente der Liebfrauenkirche zu verdanken ist.


(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kaiserpfalz_Goslar aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)




Skulpturen von Wilhelm dem Großen (links) und Friedrich I Barbarossa


Kopie des Braunschweiger Löwen, dahinter die Marktkirche St. Cosmas und Damian


eine Hochzeit fand auch gerade statt




Das Bauwerk Großes Heiliges Kreuz in Goslar wurde 1254 als Hospiz errichtet und bot Bedürftigen, Gebrechlichen und Waisen, aber auch Pilgern und anderen Durchreisenden ein Nachtlager und Versorgung mit Nahrung. 1650 wurde in der Däle die kleinen "Pfründnerstübchen" errichtet, die Platz für ein Bett, einen Schrank und einen kleinen Tisch für die Bewohner des Stifts boten. Heute sind in diesen Stübchen Kunsthandwerker angesiedelt, die ihre Werke dort anbieten.

Viele romanische Bauteile wie Fenster und die Kapelle, die Johannes dem Täufer gewidmet wurde, sind heute noch erhalten. Das Besondere ist, dass sich moderne Altenwohnungen heute in einem Seitenflügel befinden, und so erfüllt das Bauwerk 750 Jahre nach der Gründung noch immer seine soziale Aufgabe.


(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Großes_Heiliges_Kreuz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)




Innenhof


Blick vom Rathaus auf den Marktplatz


Das historische Gildehaus Kaiserworth steht seit dem Jahre 1484 am Marktplatz in Goslar und wird jetzt als Hotel genutzt.

Dieses ehemalige Gebäude der Gewandschneider- oder "Worthgilde" wurde im Jahre 1494 auf den Grundmauern des ersten Gildehauses aus dem Jahre 1274 erbaut. Der mittelalterliche Verband der Fern- und Großkaufleute nannte sich in Goslar "Worthgilde" und war die wichtigste ratsfähige Gilde.

Der eindrucksvolle Bau mit seinen Arkaden für Verkaufsstände und Konsolfiguren zeugt von dem Reichtum der Besitzer und der Stadt in jener Zeit. Auf diesen Umstand verweisen insbesondere die Figuren der "Abundantia", der Göttin des Überflusses, und des unter ihr hockenden "Dukatenmännchens".

Die steinernen Plastiken der Abundantia und des Herkules sind ursprünglich, die acht hölzernen Kaiserfiguren lassen sich spätestens seit 1684 nachweisen. Zuvor sollen dort Gestalten der antiken Mythologie gestanden haben. Während der Regentschaft der dargestellten Kaiser, 919 bis 1138, wurde Goslar im Jahre 922 gegründet und erreichte im 12. Jahrhundert mit seiner Stadtmauer eine nahezu 700 Jahre unveränderten Größe.

Das Haus wird seit 1831 als Gasthaus und Hotel betrieben. Wegen des benachbarten Hotels "Römischer Kaiser" wurde es 1836 von "Die Worth" zu "Kaiserworth" umbenannt, womit eine Aufwertung beabsichtigt war.

Bedeutung von Worth
Für das Wort "Worth" existieren drei Deutungen
* Hausplatz, Grundstück (Werner Hillebrand, Goslar)
* Werder, ein von Gewässern umgebenes erhöhtes Land (Hotel Kaiserworth)
* Warft, Wurt, ein Besiedlungshügel auf Inseln (Wikipedia)

- Bild auf Wikipedia

(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kaiserworth aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)




gotisches Rathaus mit Huldigungssaal im Inneren




Brunnen mit Goslarer Adler


innerhalb weniger Minuten war der Markptplatz voll mit Oldtimer ;-)


Goslarer Bimmelbahn




Dann ging es viieele Treppen hoch in einen der Kirchtürme der Marktkirche St. Cosmas und Damian.
Blick nach Südwesten zur Frankenberger Kirche Sankt Peter und Paul.


Blick nach Süden zur Kaiserpfalz - links ist der Rammelsberg zu sehen, an dem bis 1988 Erz gefördert wurde



Blick nach Norden: Ratsgymnasium Goslar mit Neuwerkkirche daneben


Blick nach Nordosten, rechts die Breite Straße zum Breitem Tor und zur Stephanikirche


Marktplatz mit den Oldtimern


sowas gibt es hier auch noch ;-)


bunt


am Breiten Tor




Die Außenanlagen des Besucherbergwerks am Rammelsberg.

Erzbildung
Im Unterschied zu den Ganglagerstätten des Oberharzes entstanden die Erzlager des Rammelsberges durch den Austritt heißer metallhaltiger Thermen am Meeresboden im Devon. Man nennt diese Entstehung synsedimentär-submarin-exhalativ. Am Boden des Devonmeeres bildeten sich zwei große Erzlinsen, die während der Karbonzeit in die Faltung der Gesteine mit einbezogen wurden und deshalb schräg im Berg liegen. Der Erzabbau begann im Alten Lager, das an der Erdoberfläche durch Erosion freigelegt wurde. Das Neue Lager wurde erst im 19. Jahrhundert durch gezielte Erkundung entdeckt.

Geförderte Erze
Am Rammelsberg wurden hauptsächlich die Erzarten Blei-Zink-Erz, Kupfererz, Schwefelerz, Melierterz, Braunerz, Grauerz, Banderz und Kniest mit den Hauptmineralien Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, Schwerspat sowie Vitriole gefördert. Aus den Erzen wurde unter anderem Silber, Blei, Kupfer und Zink gewonnen, worauf der Reichtum Goslars im Mittelalter beruhte. Ab dem 18. Jahrhundert wurde auch Gold gewonnen. Ursprünglich kaiserlicher Besitz (die Pfalz wurde deshalb von Werla nach Goslar verlegt), gelangte in der Zeit zwischen 1360 und 1460 die Stadt in den Besitz der Gruben. Im 16. Jahrhundert erlangten - nach kriegerischen Auseinandersetzungen - die Braunschweiger Herzöge den Grubenbesitz (Riechenberger Vertrag).

Da die Nationalsozialisten den Rammelsberg mit seinen Metallerzen als kriegswichtig ansahen und die schwierige Aufbereitung der Erze technisch gelöst war (Flotation), wurde das Bergwerk im Rahmen des Vierjahresplanes stark ausgebaut. So entstanden im Zuge des Rammelsbergprojekts bis 1936/1937 die heutigen Tagesanlagen mit der Hangaufbereitung und dem Rammelsbergschacht. Architekten waren Fritz Schupp und Martin Kremmer, von denen auch andere bedeutende Industriebauten entworfen wurden (u. a. die Zeche Zollverein im Ruhrgebiet; heute ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe).

Fördereinstellung und Weltkulturerbe
Nach weit über 1000 Jahren, in denen fast 30 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden, wurde die Förderung am 30. Juni 1988 wegen weitgehender Erschöpfung der Lagerstätte eingestellt. Ein Bürgerverein setzte sich vehement gegen den geplanten Abriss der Übertageanlagen und die Verfüllung der historischen Grubenräume ein, so dass aus dem stillgelegten Bergwerk ein einzigartiges Museum wurde, das seit 1992 zusammen mit der Goslarer Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, das 2010 um die Oberharzer Wasserwirtschaft einschließlich des Klosters Walkenried und des historischen Bergwerks Grube Samson erweitert wurde. Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg sind Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Prospektion 2009
Im Februar 2009 veröffentlichte die Firma Scandinavian Highlands Holding A/S die Ergebnisse von geophysikalischen Untersuchungen ihrer Tochterfirma Harz Minerals GmbH, nach denen zwei Kilometer westlich der Rammelsberg-Erzvorkommen unbekannte Lagerstätten in der Größe der Rammelsberg-Lagerstätten vorhanden sein könnten.[1] Im Herbst 2009 wurden im Bereich des Hessenkopfes und des Gosetales mehrere Explorationsbohrungen bis in 500-600 Meter Teufe abgeteuft. Ende Januar 2010 gab das Unternehmen nach einer Nachrichtensperre von mehreren Monaten bekannt, dass demnächst bis auf eine Teufe von 800 Metern weiter gebohrt werden solle, wo man ergiebige Erzlagerstätten vermute,[2] diese weiteren Bohrarbeiten wurden im November 2010 in Angriff genommen.[3]


[1] Exploration for Base Metals in the Harz Mountains, central Germany. The Gosetal anomaly in the Harz Mountains, a Rammelsberg twin? Harz Minerals GmbH, abgerufen am 12. Dezember 2010 (PDF (5 MB), englisch).
[2] Heinz-Georg Breuer: Hoffnung wächst: Dänen bohren im Gosetal tiefer. Goslarsche Zeitung, 25. Januar 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
[3] Heinz-Georg Breuer: Dänen suchen wieder Erz im Gosetal. Goslarsche Zeitung, 15. November 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.

(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Rammelsberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)




von der Berggaststätte Maltermeister Turm hat man einen tollen Blick auf Goslar




Weiter ging es zur Okertalsperre.

Die Okertalsperre ist eine Talsperre im Harz (Niedersachsen). Sie wird durch den Fluss Oker gespeist.

Die Staumauer in Bogenform (Bogengewichtsmauer) ist 75 m hoch, 260 m lang, kann bis zu 47 Millionen m3 Wasser stauen und dient der Stromerzeugung, Niedrigwassererhöhung und dem Hochwasserschutz. Indirekt wird sie auch zur Trinkwassergewinnung genutzt. Der mittlere Jahresabfluss beträgt 75 Millionen m3. Aus der Okertalsperre wird das Wasserkraftwerk Romkerhalle gespeist.


(Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Okertalsperre aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)


weitere Informationen




relativ niedriger Wasserstand - im Hintergrund die Weißwasserbrücke










die Staumauer


bei Torfhaus






Abendessen in der Bavaria Alm in Torfhaus - empfehlenswert ;-)



Zurück