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Hamburg 2012
3 Tage in 67 Bildern - Teil 1


Die Reeperbahn ist die zentrale Straße im Hamburger Vergnügungs- und Rotlichtviertel St. Pauli. Sie ist etwa 930 Meter lang und verläuft vom Millerntor in Richtung Westen bis hin zum Nobistor (Hamburg-Altona), wo sie in die Königstraße übergeht. Sie gilt als "sündigste Meile der Welt".

Die Reeperbahn erhielt ihren Namen von Taumachern und Seilern, den so genannten Reepschlägern, die für die Herstellung von Schiffstauen eine lange, gerade Bahn benötigen. Dementsprechend gibt es auch in anderen Städten Straßen dieses Namens, beispielsweise in Kiel, Schleswig, Stade oder Buxtehude.

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die Reeperbahn am Tag (in der Nacht hab ich die Spiegelreflex lieber zu Hause gelassen...)


Das St. Pauli-Theater ist ein 1841 gegründetes Theater im Hamburger Stadtteil St. Pauli.
Das Theater liegt am Spielbudenplatz (gegenüber der Reeperbahn) und ist das älteste Privattheater in Hamburg und eines der ältesten Theater in Deutschland.

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Die Davidwache, fälschlich auch oft als Davidswache (mit Fugen-S) bezeichnet, ist das Gebäude des Hamburger Polizeikommissariats 15 und ist besonders durch Film und Fernsehen zum bekanntesten Polizeirevier der Hansestadt und auch darüber hinaus geworden.

Die Wache befindet sich auf dem Kiez im Stadtteil St. Pauli an der Reeperbahn, Ecke Spielbudenplatz/Davidstraße. Das Reviergebiet ist mit nur 0,92 km2 und ca. 14.000 Einwohnern das kleinste Europas.

Das Gebäude wurde von Fritz Schumacher geplant und 1914 fertiggestellt, der Bildhauer Richard Kuöhl gestaltete die Schmuckkeramik. Der denkmalgeschützte Altbau wurde 2004/2005 rückseitig um einen modernen Anbau erweitert, in dem die Räume der Kriminalpolizei untergebracht sind.

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typisches Bild auf dem Kiez - naja, wer es mag ;-)


"Waffen verboten"


ich fand die Hauswand war eine Aufnahme wert ;-)


die Olivia Jones Bar ;-)




Große Freiheit


weiter geht es zum Hafen - im Hintergrund links wird noch an der Elbphilharmonie gebastelt




an den Landungsbrücken ging es an Bord zur Großen Hafenrundfahrt


die MS Louisiana Star (Schaufelraddampfer)


Die U-434 (russische Bezeichnung: B-515) ist ein U-Boot der Tango-Klasse der sowjetischen und russischen Marine mit einer Besatzung von 62 Mann.

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heute dient es als Museumsschiff "U-Bootmuseum Hamburg"


Altonaer Fischauktionshalle, hier findet auch der Fischmarkt jeden Sonntag statt


die AIDAluna ankerte auch gerade in Hamburg




Bürogebäude in der Form eines Schiffes


Augustinum Hamburg - Seniorenresidenz für bereits ab 2000 Euro im Monat (für die betuchteren Menschen ;-))


Eisbrecher Stettin


Das heutige Feuerschiff Elbe 3 (Rufzeichen: DALE) wurde 1888 als Leuchtschiff Weser auf der Werft von Johann Lange in Vegesack gebaut. Der erste Einsatz war auf Position Weser ab 1889. Von 1954 bis 1955 und 1956 bis 1966 machte das Schiff Dienst auf Position Bremen, und von 1966 bis 1977 auf Position Elbe 3. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich Neuwerk in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Die Außerdienststellung war am 23. Mai 1977 in Cuxhaven.

Heute liegt das Schiff im Museumshafen Oevelgönne in Hamburg. Besichtigungen sind auf Anfrage möglich. Im Sommer werden Gästefahrten unternommen. Das Schiff gilt als ältestes fahrbereites Feuerschiff der Welt.

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kleiner Sandstrand


hier geht es weiter Richtung Nordsee


Hamburger Hafen bei Steinwerder mit der Köhlbrandbrücke im Hintergrund




die Ever Salute aus Panama




die MSC Alessia aus Hamburg


hier wird das Musical "König der Löwen" aufgeführt


neue Hauptverwaltung von Unilever (einer der größten Hersteller von Verbrauchsgütern)


Die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg ist ein seit April 2007 im Bau befindliches Konzerthaus - der Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG - in der HafenCity, das auf dem Kaispeicher A, einem ehemaligen Kakaospeicher inmitten des Hamburger Hafens, errichtet wird. Der Entwurf des Gebäudes stammt vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Es soll nach Fertigstellung in seinen gesamten Geschossflächen von etwa 120.000 m2 neben drei Konzertsälen und Backstagebereichen auch ein Hotel, Gastronomiebereiche, 47 Eigentumswohnungen, eine öffentlich zugängliche Plaza auf 37 Metern Höhe und ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen enthalten. Das Richtfest fand nach gut dreijähriger Bauzeit im Mai 2010 statt.

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die Mississippi Queen ist der zweite Schaufelraddampfer der im Hafen unterwegs ist


Die Rickmer Rickmers ist ein dreimastiges, stählernes Frachtsegelschiff, das heute als Museums- und Denkmalschiff im Hamburger Hafen bei den St. Pauli Landungsbrücken liegt.

Geschichte

Auf der Werft der Bremerhavener Reederei Rickmer Clasen Rickmers lief die Rickmer Rickmers als Vollschiff im August 1896 vom Stapel. Es wurde nach dem Enkel des Reeders, Rickmer Rickmers (1893-1974) benannt. Die erste Reise führte das Schiff nach Hongkong, wo es Reis und Bambus lud und nach Deutschland brachte. Geführt wurde das Schiff und die 21-köpfige Besatzung anfänglich von Kapitän Hermann Hinrich Ahlers. Es unternahm insgesamt zwölf Rundreisen, zumeist über die USA oder über Fernost. In einem Orkan im Indischen Ozean verlor das Schiff 1904 seinen Kreuzmast und konnte von der Besatzung noch in den Hafen Kapstadts gerettet werden. Dort wurde es aus Kostengründen zur Bark umgetakelt.

Die Hamburger Reederei Carl Christian Krabbenhöft erwarb das Schiff 1912 und taufte es auf Max um. Es wurde die darauffolgenden beiden Jahre für den Kohletransport von Wales nach Chile und für den Salpetertransport von Chile nach Europa genutzt. Das Schiff ging 1914, nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, vor den neutralen Azoren in Horta vor Anker.

Am 23. Februar 1916 wurde das Schiff von Portugal konfisziert. Unter dem Namen Flores transportierte es dann Kriegsgüter für Großbritannien.

Nach einem Umbau diente das Schiff ab 1924 unter dem Namen Sagres der portugiesischen Marine als Segelschulschiff. Unter dieser Verwendung erhielt es 1930 zwei Diesel-Hilfmotoren. 1958 gewann sie die Tall Ships' Races Regatta. Die Zeit als Segelschulschiff endete 1962 mit der Indienststellung der jetzigen Sagres. Danach lag es unter dem Namen Santo André als Depotschiff im Marinehafen Alfeite bei Lissabon.

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und noch ein Bild von mir vor dem Hamburger Hafen ;-)



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