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16.6.13 - Frankfurt am Main


Am Sonntag, früh morgens gegen 7:30 Uhr, trifft man in Frankfurt zwischen Bahnhof und Innenstadt kaum eine Menschenseele - zwischen den Hochhäusern dachte ich zwischenzeitlich: "Hm, gleich biegen Zombies um die Ecke" ;-)

Mein erstes Ziel war die Frankfurter Börse, hier traf ich erstmals auf eine etwas größere Gruppe von Japanern ;-)

Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) ist die bedeutendste deutsche Börse mit Sitz in Frankfurt am Main. Betreiber und Träger sind die Deutsche Börse AG und die Scoach Europa AG.

Gründung: 1585

Die Deutsche Börse deckt nach eigener Auskunft alle Produkte und Dienstleistungen ab, die zum Börsengeschäft gehören: vom Aktien- und Terminhandel über die Abwicklung der Aufträge und die Bereitstellung der Marktinformationen bis zur Entwicklung und zum Betrieb der elektronischen Handelssysteme. Handelszeiten sind börsentäglich 9:00 bis 17:30 Uhr (XETRA) und 08:00 bis 20:00 (Parketthandel).


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Bulle & Bär, Bronzeskulpturen auf dem Börsenplatz als Symbol für die steigenden und fallenden Aktienkurse, von Reinhard Dachlauer




die letzten Kurse vom letzten Freitag (14.6.13)


Die Hauptwache ist ein barockes Gebäude in der Frankfurter Innenstadt. Es ist namensgebend für den Platz An der Hauptwache und den unterirdischen U- und S-Bahnhof Hauptwache. Das ehemalige Wachengebäude wurde 1729-30 vom Stadtbaumeister Johann Jakob Samhaimer erbaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es zunächst bis 1954 vereinfacht aufgebaut; erst 1968, nachdem es zuvor zum Bau des unterirdischen Bahnhofs abgebaut worden war, wurde es originalgetreu neu aufgebaut und wiedereröffnet.


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Blick von der Alten Brücke auf die Skyline von Frankfurt mit den Hochhäusern und dem Kaiserdom St. Bartholomäus.

Der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main ist der größte Sakralbau der Stadt und eine ehemalige Stiftskirche. Als einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit.

Der heutige Bau ist der dritte Kirchenbau an gleicher Stelle. Seit dem späten 19. Jahrhundert ergrabene Vorgängerbauten lassen sich bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Vorgeschichte ist durch die Rolle als sakrales Pendant der Königspfalz Frankfurt auf das Engste mit der allgemeinen Geschichte Frankfurts und der Frankfurter Altstadt verbunden.

Die jetzige Kirche entstand im Wesentlichen zwischen 1250 und 1514, als der fast vollendete Westturm aus Geldmangel mit einer Notkuppel geschlossen werden musste, die als in Mitteleuropa einzigartige Lösung das Stadtbild über Jahrhunderte prägen sollte. Erst das 19. Jahrhundert vollendete den - architektonisch immer noch einzigartigen - Turm nach den erhaltenen Plänen des Mittelalters.


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Blick vom Kaiserdom auf die Stadt - in etwa der Bildmitte ist der Römerberg mit Rathaus und Rathausplatz zu erkennen, rechts daneben die Paulskirche; dahinter das Hochhausviertel mit dem Commerzbank Tower als höchstes Hochhaus mit 259 m


im Hintergrund der Taunus mit dem Großen Feldberg (879 m)


links die Alte Nikolaikirche am Rathausplatz mit Rathaus (Römerberg)


Zoom zum Taunus mit dem Großen Feldberg (879 m)


der Main, links hinten die Commerzbank-Arena von Eintracht Frankfurt, am Horizont in der Bildmitte ist der Frankfurter Flughafen


im Hintergrund dürfte der Spessart zu sehen sein (höchster Gipfel ist der Geiersberg mit 586 m)


die Dreikönigskirche am Ufer gegenüber


Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppengiebelfassade eines ihrer Wahrzeichen. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter "Römer" wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Warum das zentrale Gebäude "Römer" heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, sich widersprechende Deutungen.


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der Römer auf dem Römerberg, rechts der Justitia-Brunnen


der östliche Teil des Römerbergs - er heißt auch Samstagsberg


Der Ebbelwei-Expreß ist eine Sonderlinie der Frankfurter Straßenbahn. Die Linie wurde 1977 anlässlich der bevorstehenden Abstellung der letzten zweiachsigen Straßenbahnen ins Leben gerufen und sollte eigentlich nur kurze Zeit verkehren. Dank des enormen Erfolgs blieb die Kuriosität aber bis heute bestehen. Ihren Namen verdankt die beliebte Straßenbahn dem in Hessen hergestellten und im Wagen ausgeschenkten "Ebbelwei".


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Die Europäische Zentralbank (EZB; englisch European Central Bank, ECB; französisch Banque centrale européenne, BCE) ist ein Organ der Europäischen Union. Ihr Sitz ist im Eurotower in Frankfurt am Main.

Sie ist die 1998 gegründete gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion und bildet mit den nationalen Zentralbanken (NZB) der EU-Staaten das Europäische System der Zentralbanken (ESZB).

Die Arbeit und die Aufgaben der EZB wurden erstmals im Vertrag von Maastricht 1992 festgelegt; seit dem Vertrag von Lissabon 2007 besitzt sie formal den Status eines EU-Organs (Art. 13 EU-Vertrag). Die wichtigsten Bestimmungen zu ihrer Funktionsweise finden sich in Art. 282 ff. AEU-Vertrag; ihre Satzung ist dem Vertrag als Protokoll Nr. 4 angehängt. Die EZB ist eine supranationale Institution mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Seit Februar 2010 entsteht im Frankfurter Stadtteil Ostend der Neubau der Europäischen Zentralbank, ein 185 und 165 Meter hoher Bürodoppelturm. Die Fertigstellung des Bauwerks ist für Ende 2013 vorgesehen, der Bezug für 2014.


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Die Euro-Skulptur ist ein in zwei Exemplaren ausgeführtes Kunstwerk von Ottmar Hörl. Sie ist eine plastische Leuchtreklame mit Eurozeichen und Sternen. Nachdem die Europäische Zentralbank aus der Frankfurter Innenstadt wegzieht, wurde gefordert, dieses Objekt vom Standort am Willy-Brandt-Platz zu entfernen.


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Plakate zu "Blockupy"


Blick nach oben


;-)


Die Alte Oper am Opernplatz in Frankfurt am Main ist ein ehemaliges Opernhaus und wird heute als Konzert- und Veranstaltungshaus genutzt.

Das Gebäude wurde vom Berliner Architekten Richard Lucae entworfen und nach dessen frühem Tod im Jahre 1877 von Albrecht Becker und Edgar Giesenberg (1884 wurde sein Wettbewerbsentwurf für die Bebauung der Berliner Museumsinsel mit einem 3. Preis ausgezeichnet) fertiggestellt. 1880 wurde das von Frankfurter Bürgern finanzierte Gebäude eröffnet. Unter den geladenen Gästen zur Einweihung befand sich auch der deutsche Kaiser Wilhelm I.


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"Dem Wahren Schoenen Guten"



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