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30.5.13 - Heidelberg


die sogenannte "Spaghettisäule" auf dem Bismarckplatz


die Fußgängerzone (Hauptstraße) von Heidelberg ist die längste Europas


in den schmalen Seitengässchen gab es schöne Motive zu entdecken




Blick zur gegenüberliegenden Seite des Neckar


Die Stadthalle ist ein Kongress- und Kulturzentrum am Rande der Altstadt von Heidelberg. Die Architekten waren Jakob Henkenhaf und Friedrich Ebert aus Heidelberg.

Die von 1901 bis 1903 erbaute Stadthalle kombiniert Elemente der Gründerzeit- und Renaissancearchitektur mit Ergänzungen im Jugendstil. Sie wurde aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums der Universitätsreform von 1803 als Versammlungs- und Festgebäude für die Bürgerschaft erbaut. Kern des Gebäudes ist der bis zu 3500 Personen Platz bietende Festsaal, der eine Konzertorgel aus der Werkstatt Voit vom Anfang des 20. Jahrhunderts enthält
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in der Fußgängerzone






Universitätsbibliothek


alte Universität


neue Universität


Jesuitenkirche


schöne helle Kirche






Das Haus zum Ritter ist das älteste noch erhaltene Haus Heidelbergs (erbaut 1582).


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Die Heiliggeistkirche ist die größte und bedeutendste Kirche in Heidelberg. Sie steht am Marktplatz mitten in der Altstadt, nicht weit vom Heidelberger Schloss entfernt. Die Kirche wurde von 1398 bis 1515 errichtet.


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Von der Heiliggeistkirche hatte man einen tollen Blick auf die Umgebung.

Blick nach Nordosten auf den Neckar


Staustufe




Blick zum Heidelberger Schloss


Standseilbahn auf den Königstuhl (568 m) im Odenwald




Blick nach Westen auf die Stadt


Blick zur Jesuitenkirche


Fußgängerzone mit Pfälzerwald im Hintergrund


Dachterrasse


Rathaus




Die Karl-Theodor-Brücke, besser bekannt als Alte Brücke, ist eine Brücke über den Neckar in Heidelberg. Sie verbindet die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Neckarufer am östlichen Ende des Stadtteils Neuenheim. Die Alte Brücke aus Neckartäler Sandstein wurde 1788 unter Kurfürst Karl Theodor als insgesamt neunte Brücke an dieser Stelle errichtet. Heute gehört sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Heidelbergs.

Am Südende der Alten Brücke steht das in seiner Bausubstanz mittelalterliche Brückentor mit seinen 28 Meter hohen flankierenden Doppeltürmen. Ursprünglich war es in die Stadtbefestigung integriert. Am Tor mussten Auswärtige den Brückenzoll entrichten, im Verteidigungsfall konnte es durch ein Falltor verschlossen werden.


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Korn vs. Jack Daniels


Das Großherzogliche Palais ist ein 1717 errichtetes Gebäude und steht am Karlsplatz in Heidelberg. Der Palast ist heute Sitz der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.


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darüber das Schloss


die Kornmarkt-Madonna auf dem Kornmarkt


mit der Heidelberger Bergbahn fuhren wir hoch zum Schloss und weiter auf den Königstuhl




Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses, gehört zu den bedeutendsten deutschen Bauwerken der Renaissance.


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Ob es die gleichen waren wie in Berlin? Bild aus Berlin vom Mai 2011: klick ;-)




eine noch unrestaurierte Wand


Blick auf den Neckar


Blick auf die Alte Brücke


im Hintergrund der Pfälzerwald und die Industrieanlagen der BASF in Ludwigshafen/Mannheim




und weiter geht es zum Gipfel


toller Blick auf die Stadt






toller Blick


eine der besten Pizzen die ich je gegessen hab: Osteria Alfredo in der Dreikönigsstraße



Tolle Stadt, eine Besichtigung ist auf jeden Fall ein Muss!


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